Das ist der Zustand, der quasi ausdrückt, was so immer wieder passiert.
Z.B.: Wir stehen morgens auf und frühstücken. Meistens gibt es Müsli in verschiedenen Varianten, meist 2 Sorten zur Auswahl. Selten mag jemand liebe Brot mit süßem Aufstrich...
Dann ziehen wir uns an und starten in den Tag. Die Große von Montag- Freitag zur Schule. Der Papa von Montag- Freitag zur Arbeit (es sei denn er hat frei/ Urlaub/ Feiertag).
Gegen 11 Uhr wird Mittagessen vorbereitet und gekocht. Kurz nach 12 Uhr sitzen wir am Tisch und essen. Unsere Zweite muss um 13.30 im Kiga sein, spätestens um 14 Uhr. Dort bleibt sie bis 17.15/ 17.30 Uhr.
Abendbrot gibt es gegen 18 Uhr, meist eher 18.30 Uhr. Im Anschluss wird Zähne geputzt und Schlafsachen angezogen. Ja und gegen 19, spätestens 19.45 geht´s ins Bett! Meistens...
Wochenenden sehen so ähnlich aus. Weil es unseren Kindern hilft, wenn die Zeiten ungefähr gleich sind. Sie wissen mittlerweile, dass sie dann länger aufbleiben dürfen, aber nicht müssen.
Das zwischendrin Programm ist ziemlich variabel und das ist gut so. Bei schönem Wetter sind wir sehr viel draußen, bei nicht ganz so schönem sind wir einfach trotzdem draußen und nur bei dollem Regenguss ist Drinnenzeit!
An WE juckt es uns manchmal und wir machen einen Ausflug. Meist in den Wald in Holland oder gerne auch in den Stadtpark in Papenburg, wegen der tollen Spielplätze dort! Manchmal machen wir aber auch vor Ort die Spielplätze oder den Park unsicher oder die Kids toben im Garten oder fahren mit ihren Fahrzeugen in der verkehrsberuhigten Straße...
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